Was Sie über Nervenschmerzen wissen sollten

Zahlreiche Österreicher klagen heutzutage über chronische Schmerzen. Doch was viele nicht wissen: Die Ursache sind häufig geschädigte oder gereizte Nerven. Mediziner sprechen von Neuralgien. Diese können durch Stoffwechselstörungen wie Diabetes entstehen, aber auch Folge eines Bandscheibenvorfalls oder Unfalls sein. Auch muskelkaterartige Schmerzen (Fibromyalgie) können durch Nervenschäden ausgelöst werden. Die häufigsten Erscheinungsformen von Neuralgien sind:

Chronische Nacken- oder Rückenschmerzen

Sie leiden immer wieder unter Nacken- oder Rückenschmerzen und wissen nicht, warum? Die Schmerzen können sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern:

  • als dumpfer Dauerschmerz
  • als brennende, ziehende Schmerzen im Kreuz
  • als bis in die Beine ausstrahlender Schmerz
  • als Schmerzpunkte mit umliegendem berührungsempfindlichen Bereich

In 80 bis 90 Prozent der Fälle kann keine genaue Ursache der Nacken- oder Rückenschmerzen festgestellt werden. Experten gehen allerdings davon aus, dass die Beschwerden häufig durch eine Schädigung oder Reizung der Nerven oder Nervenstrukturen ausgelöst werden. Die Folge: Nervenschmerzen (Neuralgien).

Bei Nervenschmerzen im Nacken sind meist Verspannungen die Ursache. Durch Anspannung wird der Muskel fest. Der verhärtete Muskel drückt dann auf den Nerv. Es kommt zu ausstrahlenden Schmerzen, oft bis in die Schulter oder den Halsbereich.

Bei Nervenschmerzen im Rücken handelt es sich meist um eine direkte Verletzung, Quetschung oder Reizung der Nervenfasern im Rückenbereich. Oft sind die Nerven entlang des Rückenmarks betroffen. Die Nervenschmerzen treten meist im Rumpfbereich auf und sind links oder rechts ausgeprägt. Sie können auch bis in die Beine und Füße ausstrahlen. Als häufigste Auslöser für diese Art von Nervenschmerzen gelten unter anderem ein Bandscheibenvorfall, das Ischias-Syndrom oder Unfälle und Operationen.

Diabetische Polyneuropathie

Vor allem Diabetes-Patienten kennen das:

  • Die Füße kribbeln, als würde man in einem Ameisenhaufen stehen.
  • Beine und/oder Füße fühlen sich taub an.
  • Die Beine brennen und/oder ermüden schnell.

Häufig steckt hinter diesen Missempfindungen eine sogenannte diabetische Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt. Bis zu 54 Prozent der Typ-1-Diabetiker und rund 46 Prozent der Typ-2-Diabetiker leiden nach Schätzungen an Polyneuropathie.

Die diabetische Polyneuropathie beginnt mit symmetrischen Reiz- und Ausfallerscheinungen an beiden Füßen. Die Ausfallerscheinungen betreffen vorwiegend das Vibrations- und Berührungsempfinden. Vor allem nachts treten Schmerzen, Brennen und Kribbeln in den Füßen und Unterschenkeln auf („Burning feet-Syndrom“). Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es zu motorischen Ausfällen wie beispielsweise dem Verlust der Muskel- und Sehnenreflexe kommen.

Fibromyalgie

Die folgenden Anzeichen sind typisch für muskelkaterartige Nervenschmerzen am ganzen Körper, der sogenannten Fibromyalgie:

  • Der ganze Körper schmerzt, als hätte man einen Marathon zurückgelegt.
  • Die Gelenke sind unbeweglich oder fühlen sich geschwollen an.
  • Bestimmte Punkte des Körpers sind extrem schmerzempfindlich.

Bei einer Fibromyalgie treten diese Nervenschmerzen meist in den Bereichen Nacken, Rücken, Arme, Beine und Brust auf. Es können aber auch alle anderen Körperregionen betroffen sein.
Der Schmerz wird von Betroffenen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Alle Betroffenen reagieren allerdings empfindlich auf Druck an bestimmten Körperpunkten, die fachsprachlich als Tender-Points (Druckpunkte) bezeichnet werden.

Häufig werden bei einer Fibromyalgie heftige Schmerzattacken von schmerzfreien Episoden abgelöst. Starke Sonneneinstrahlung, Kälte, Nässe oder andere äußere Belastungen können zur Verschlimmerung führen. Stress hat vermutlich eine sehr negative Wirkung auf die Krankheit.

Fazit:

Neuralgien können praktisch in jedem Körperbereich – sehr häufig aber am Rücken – auftreten. Die Auslöser sind vielfältig, die Ursachen sind oft gereizte oder geschädigte Nerven.

Behandlung von Nervenschmerzen

Bei der Behandlung von Nervenschmerzen ist es wichtig, an der Ursache anzusetzen. Die Reizung oder Schädigung der Nerven oder Nervenstrukturen muss bekämpft werden. Bisher griffen Betroffene meist zu klassischen Schmerzmitteln, die allerdings bei nervenbedingten Schmerzen nur wenig Wirkung zeigen. Denn viele dieser Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen, die häufig nicht die Ursache von Nervenschmerzen sind.

Die gute Nachricht: Die beiden spezielle Arzneimittel Restaxil Tropfen und, jetzt neu, Restaxil Nervenschmerzgel wurden speziell bei Nervenschmerzen entwickelt. Sie bekämpfen die Beschwerden wirksam, von innen und von außen – und das ohne bekannte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln!

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